Erfahrungsbericht.
Messbare Ergebnisse aus dem öffentlichen Dienst.
Digitalisierungsbeauftragte/r (m/w/d)
Die Digitalisierung kommunaler Verwaltungen schreitet stetig voran. Gleichzeitig wird es für Städte und Gemeinden immer schwieriger, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die sowohl technisches Verständnis als auch Erfahrung mit Verwaltungsprozessen mitbringen.
Dieser Erfahrungsbericht zur Mitarbeitergewinnung im öffentlichen Dienst zeigt, wie die Stadt Ginsheim-Gustavsburg die Stelle als Digitalisierungsbeauftragte/r (m/w/d) erfolgreich besetzen konnte.
Ergebnisse der Kampagne
Laufzeit: 31 Tage
21 qualifizierte Bewerbungen
1 erfolgreiche Einstellung
Bereits innerhalb eines Monats konnten zahlreiche passende Kandidatinnen und Kandidaten gewonnen und die Position erfolgreich nachbesetzt werden.
Ausgangssituation: Schlüsselposition musste zeitnah nachbesetzt werden
Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg stand vor der Aufgabe, die Stelle des Digitalisierungsbeauftragten neu zu besetzen, nachdem der bisherige Stelleninhaber die Verwaltung verlassen hatte.
Die Herausforderung
Da die Digitalisierung zahlreiche Fachbereiche der Verwaltung betrifft, sollte die Position möglichst ohne längere Vakanz nachbesetzt werden. Gleichzeitig war klar, dass nicht die Anzahl der Bewerbungen entscheidend ist, sondern deren Qualität.
Gesucht wurde eine Persönlichkeit, die fachlich überzeugt, Veränderungsprozesse begleitet und die Digitalisierung der Verwaltung langfristig vorantreibt. Dafür sollten die Verantwortlichen möglichst früh aussagekräftige Informationen zu Qualifikation, Motivation und Passung der Bewerber erhalten.
Ziel: Qualifizierte Kandidaten effizient identifizieren
Im Mittelpunkt stand eine passgenaue Besetzung der Schlüsselposition. Ziel war es,
• qualifizierte Fachkräfte gezielt anzusprechen,
• ungeeignete Bewerbungen zu reduzieren,
• den Auswahlprozess durch Vorqualifizierung zu beschleunigen,
• eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Verwaltung zu schaffen.
Strategie: Qualität im Bewerbungsprozess von Anfang an sicherstellen
1. Gezielte Ansprache geeigneter Fachkräfte
Die Kampagne richtete sich gezielt an Kandidaten mit Erfahrung in Digitalisierung, Projektmanagement und Verwaltungsprozessen. Dadurch konnten deutlich mehr passende Fachkräfte erreicht werden als über klassische Stellenanzeigen allein.
2. Aussagekräftige Bewerberprofile statt Lebensläufe allein
Bereits vor der Weiterleitung wurden wichtige Informationen zu Motivation, Berufserfahrung und Qualifikation erfasst. So erhielt die Stadt eine deutlich bessere Entscheidungsgrundlage als bei einer klassischen Bewerbung.
3. Effiziente Vorqualifizierung
Durch die strukturierte Vorqualifizierung mussten sich die Verantwortlichen nicht mit zahlreichen ungeeigneten Bewerbungen beschäftigen, sondern konnten sich direkt auf qualifizierte Kandidaten konzentrieren.
Erfahrung aus der Praxis: Qualität spart Zeit im Auswahlprozess
Der Fall der Stadt Ginsheim-Gustavsburg zeigt, dass bei Schlüsselpositionen wie der Digitalisierung nicht möglichst viele Bewerbungen den Unterschied machen, sondern eine hohe Passgenauigkeit.
Eine gezielte Ansprache in Kombination mit einer strukturierten Vorqualifizierung sorgt dafür, dass Verwaltungen schneller zu fundierten Personalentscheidungen gelangen und den internen Auswahlaufwand deutlich reduzieren können.
Fazit
Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg konnte die Stelle als Digitalisierungsbeauftragte/r (m/w/d) innerhalb von 31 Tagen erfolgreich besetzen.
Durch die gezielte Ansprache geeigneter Fachkräfte und eine frühzeitige Vorqualifizierung erhielt die Stadt 21 qualifizierte Bewerbungen und konnte die Vakanz zügig mit einer passenden Persönlichkeit besetzen.